Im Mittelpunkt stand die gelebte Ökumene: Menschen verschiedener Konfessionen kamen zusammen, um ihren Glauben miteinander zu teilen, einander zuzuhören und Gemeinschaft neu zu entdecken. Getragen von Musik und Gebet entstand ein Raum des Innehaltens und der Begegnung. Die österliche Botschaft – das Leben, das stärker ist als der Tod, und die Liebe, die Grenzen überwindet – wurde dabei als verbindende Kraft erfahrbar, die Christinnen und Christen über konfessionelle Unterschiede hinweg eint.
Das vielfältige Programm spiegelte diese Einheit in der Vielfalt wider: Chöre des Apostelamtes Jesu Christi, der Katholischen Kirche, des Martin-Luther-King-Hauses und der Neuapostolischen Kirche gestalteten den feierlichen Rahmen gemeinsam. Unterschiedliche musikalische Traditionen traten in einen lebendigen Austausch und fanden zu einer gemeinsamen Klangsprache – geprägt von Respekt, Offenheit und dem Wunsch nach gelebter Verbundenheit. Neben den einzelnen Chorbeiträgen war dies besonders beim gemeinsamen Singenr ausgewählter Lieder aller 108 Sänge im Verbund spürbar.
So wurde diese Andacht zu einem sichtbaren Zeichen ökumenischer Gemeinschaft: ein Ort des gemeinsamen Singens und Betens, der Dankbarkeit und der Hoffnung – und ein Ausdruck dessen, was Christinnen und Christen im Kern miteinander verbindet.
Aufgrund der vielen Bilder der einzelen Akteure, die auch die Freude widerspiegeln, haben wir eine separate Galerieseite erstellt.
Neuapostolische Kirche